Vorschau - Klingsieks Bilder- und Gedanken-Welt

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Vorträge

Wer viel reist, kann auch viel erzählen. Das tue ich immer mal wieder mit meinen Vorträgen.

Dann heißt es:


Im Alten Amtsgericht in Petershagen
Eine Reise in die Welt von "1001 Nacht" ist eine Märchenreise. Auf dieser Reise ins Morgenland wollen wir einen Blick in diese Märchenwelt werfen und der Frage nachgehen, ob die Schilderungen von Reichtum und Luxus wahr oder erfunden sind.
Es geht in den Oman, einem ganz besonderen Land auf der Arabischen Halbinsel. Dort spürt man den Orient hautnah. Die Reise geht aber nicht nur ins Morgenland, sondern auch ins "Übermorgenland", in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Hier sieht und erlebt man Dinge, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Es ist ein Ausflug in die Zukunft. Diese Zukunft ist faszinierend aber auch äußerst fragwürdig. Hier können Architekten ihre kühnsten Träume verwirklichen, hier glaubt man sich tatsächlich in einer Märchenwelt, aber hier wird auch verschwenderisch und unverantwortlich mit Ressourcen umgegangen.
Die Fotos und Filmausschnitte zeigen diese faszinierende Welt, zum Teil mit 3D-Fotos.
Und wie immer gibt es in der Pause ein Fingerfood-Buffet, ganz nach Mehdis Art!

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In der Pension "Unter den Linden" in Bischofswerda
Der Weltenbummler Georg Klingsiek führt in seinem Reise-Vortrag diesmal durch das riesige Steppenland im Zentrum Asiens.
 
Man kann die Mongolei zu Recht als das "Land der Nomaden" bezeichnen, denn außerhalb der Hauptstadt Ulan Bator leben die Menschen fast ausschließlich von der Tierhaltung. Und so trifft man immer wieder auf große Pferde-, Kamel-, Schaf- und Ziegenherden. Der größte Teil des Landes ist Steppe, die allerdings ihren Charakter von Norden nach Süden verändert und ganz im Süden geht die Steppe in Wüste über - in die Gobi, eine der größten Binnenwüsten unserer Erde.
 
Beeindruckend ist die Gastfreundschaft der Nomaden, die man bei einer solchen Reise auf Schritt und Tritt erleben kann. Es ist auch eine Reise auf den Spuren Dschingis Khans, des Begründers des größten Weltreichs der Geschichte. Und auch ein Blick auf aktuelle Probleme wird nicht ausgespart.
 
Die Reise beginnt in Irkutsk und am Baikalsee in Russland, führt von dort mit der Trans-Mongolischen-Eisenbahn nach Ulan Bator. Dann geht es mit einem Landrover weiter. Übernachtet wird meist in den landestypischen Jurten.
 
In der Vortragspause gibt es Kostproben aus der mongolischen Küche.
 
Sie sind im Eintrittspreis von 10 Euro enthalten.

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